Umsetzung

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Die Teilprojekte am Osnabrücker Neumarkt

Osnabrück erhält durch die Umgestaltung des Neumarkts eine einmalige Chance

Der Neumarkt, als Teil des öffentlichen Raumes, fungiert als Zentrum und Bindeglied zwischen Alt- und Neustadt, Handel und Gastronomie, Bildungs- und Arbeitsstätten, Kultureinrichtungen und touristischen Attraktionen.

Nach Umgestaltung und Verkehrsberuhigung wird der Neumarkt Osnabrücks zentraler kommunikativer Treffpunkt sein.

Es wird eine Fläche von 5.000 m² für Wochenmärkte, Außengastronomie, begrünten Ruhezonen, Straßenkunst, und für zusätzliche Geschäfte als Pavillons oder Verkaufszeilen zur Verfügung stehen.

Das »Herzblut-Projekt« der dbi-Immobiliengruppe

Osnabrück erhält durch die Umgestaltung des Neumarkts eine einmalige Chance

Wie bei der letzten Ratssitzung am 30. August 2016 mehrheitlich beschlossen, werden die früheren Ratsbeschlüsse aus April und Mai 2016 dahingehend ausgelegt, dass neben dem Fußgängerverkehr der Öffentliche Personennahverkehr (aber ohne Taxen und Mietwagen), Fahrradverkehr und zeitlich befristet Anlieger- und Anlieferungsverkehr zugelassen werden sollen.

Ebenfalls sollen die Änderungen des Flächennutzungsplanes und des Bebauungsplanes Nr. 525 eingeleitet werden.Auch das Wahlergebnis der Kommunalwahl vom 11. September 2016 repräsentiert den Wunsch der wählenden Osnabrücker-Bürger, dass der Neumarkt eine Fußgängerzone wird.

Mit etwa 28 Sitzen (von 50 möglichen Sitzen) im Stadtrat Osnabrück, ist der Neumarkt als Fußgängerzone beschlossene Sache.